Museen

Von meiner Kindheit an war ich alle paar Jahre wieder in den genannten Museen und kann sie alle sehr empfehlen.

Das Historische Museum ist meiner Meinung nach ein klassisches Museum. Das Miraculum habe ich selbst als Kind geliebt - am Besten ist es für Kinder im Alter von 4-14 Jahren. Das Mühlenfachmuseum ist ganz nett und für einen kürzeren Besuch bestimmt.-Anschließend kann man leckeren Ostfriesischen Tee in der anliegenden Teestube genießen. 

Das Dörp- und Moormuseum liegen jeweils etwas weiter außerhalb Aurichs (Fahrzeit zwischen 15-25 Minuten mit dem Auto), sind aber auf jeden Fall einen Ausflug wert! - Mir persönlich gefällt das Dörpmuseum ein kleines bisschen besser.


Historisches Museum Aurich

Mit seinen Schwerpunkten „Geestkultur“ und „Residenz“ vermittelt das Museum ostfriesische Kultur und Geschichte im Museumsverbund Ostfriesland. Geografische und archäologische Erkenntnisse werden mit der historischen Perspektive verbunden. Was Aurich ist und war, wird unter Berücksichtigung neuer geschichtlicher Einsichten aktuell beantwortet.


MachMitMuseum Miraculum

Das Highlight für Kinder!

In diesem Jahr dreht sich alles um "Die Römer". In der neuen Ausstellung kann man den wirklichen Alltag in einer römischen Stadt erleben und im Rollenspiel nachvollziehen. Verkleidet mit Tunika und Toga können die Besucher in verschiedene Rollen schlüpfen und die inszenierten Stadträume erforschen. Als Sklavin oder Senator, Gladiator oder Bäckersfrau entdecken sie die Taverne, das Forum, den Tempel oder das Theater - und erfahren so vieles über das Leben in einer römischen Stadt vor 2.000 Jahren.


Mühlenfachmuseum Stiftsmühle

Auf den fünf Böden der Mühle wird die Entwicklung und die Bedeutung des in Ostfriesland bodenständigen Windmühlenwesens lebendig veranschaulicht. Der Besucher erfährt anhand von Originalexponaten, Modellen und Schautafeln alles Wissenswerte über den Weg vom Korn zum Brot. Außerdem wird im Museum unter anderem die Entwässerung der Niederungsgebiete Ostfrieslands durch windbetriebene Wasserschöpfmühlen dargestellt.


Moormuseum

Das Moormuseum Moordorf ist eines der eigenwilligsten Museen in Nordwestdeutschland und daher zu einem Anziehungspunkt vor allem für Urlaubsreisende geworden. Es ist eines der meist besuchten Museen in Ostfriesland. Das „Museum der Armut“, wie es auch genannt wird, stellt in urwüchsiger Moorlandschaft die schwierige 200- jährige Entwicklungsgeschichte einer ostfriesischen Moorkolonie dar.


Dörpmuseum Münkeboe

Einblicke in das Leben und Arbeiten der Bewohner eines kleinen Moorranddorfes in vergangenen Tagen.

Das Dörpmuseum Münkeboe ist ein Museum zum Anfassen. Hier können Sie im wahrsten Sinne des Wortes mit den Händen begreifen, welche Kraft beispielsweise ein Schmied aufwenden musste, um aus glühendem Eisen Werkzeuge und Geräte herzustellen. Greifen Sie mal zu einem Schmiedehammer und lassen Sie den Amboss „singen“. An den Arbeitstagen stehen Ihnen hierbei die „alten“ Handwerker mit Rat und Tat zur Seite.


Klosterstätte Ihlow

Bei der Klosterstätte handelt es sich um eine so genannte Imagination des 1228 gegründeten Zisterzienserklosters. Stahl und Holz bilden das Gewölbe-Ensemble von Altarraum und Querhaus nach, mannshohe Backsteinpfeiler und immergrüne Efeu-Mauern das frühere Kirchenschiff. Die Nachbildung des Klosters hat mit dem Glockenturm, eine Höhe von fast 45 Metern. Die Ihlower Klosterkirchen-Imagination vermittelt Besuchern einen Eindruck von den mittelalterlichen Dimensionen des ehemaligen romano-gotischen Sakralbaus im Herzen Osftrieslands. An die Südseite der Klosterstätte schließt sich der Klostergarten an . In vier Themenarealen werden den Besuchern Pflanzen und Kräuter sowie deren Wirkung und Bedeutung im Mittelalter vorgestellt.


Quellen: AurichTourismus